Re: Au Backe - Microsoft behält FAT-Patente

patented warum wurden die nicht verwendet ??
>
> Bestimmt nicht weil sie schlechter waeren als FAT, sondern weil
> Microsoft das Monolpol ist, und Microsoft nur seine patentierten
> Dateisysteme unterstuetzt. Als Hersteller eines USB-Stick musst du
> also mit FAT vorformatieren, wenn Du willst das das Teil mit 90%
> aller Desktop-Computer zusammen arbeiten kann.
Quark. Musst du nicht. Du kannst genauso gut einen Treiber für den
Stick schreiben. Du kannst auch eien Software schreiben, die nur mit
deinem Stick funktioniert. So umgehst du das Monopol und der user
bedankt sich bei dir für die Hürden. Su wirst dann auch die Sorgen
deiner Kunden los sein, denn durch die Arroganz und Ignoranz wirst du
bald keien mehr haben.
> Und falls Dir das nicht klar ist:
> Der Depp dabei bist Du. Du zahlst Microsoft nicht nur fuer das
> Betriebssystem, sondern zahlst auch fuer jedes Geraet nochmal, damit
> es mit Deinem bezahlten Betriebsystem zusammenarbeitet.
Viele haben dadurch Kredit und Schulden
Ja, 25 cent. Das macht viele Leute arm. jetzt werden garantiert die
1GB Sticks nicht mehr 50 EUR kosten, sondern gleich das doppelte.

Re: Au Backe - Microsoft behält FAT-Patente

> > also mit FAT vorformatieren, wenn Du willst das das Teil mit 90%
> > aller Desktop-Computer zusammen arbeiten kann.
>
> Quark. Musst du nicht. Du kannst genauso gut einen Treiber für den
> Stick schreiben. Du kannst auch eien Software schreiben, die nur mit
> deinem Stick funktioniert. So umgehst du das Monopol und der user
> bedankt sich bei dir für die Hürden. Su wirst dann auch die Sorgen
> deiner Kunden los sein, denn durch die Arroganz und Ignoranz wirst du
> bald keien mehr haben.
Ehh…Also was jetzt: musst Du oder musst Du nicht?
Du bestaetigst mich doch gerade, oder?
> > Und falls Dir das nicht klar ist:
> > Der Depp dabei bist Du. Du zahlst Microsoft nicht nur fuer das
> > Betriebssystem, sondern zahlst auch fuer jedes Geraet nochmal, damit
> > es mit Deinem bezahlten Betriebsystem zusammenarbeitet.
>
> Ja, 25 cent. Das macht viele Leute arm. jetzt werden garantiert die
> 1GB Sticks nicht mehr 50 EUR kosten, sondern gleich das doppelte.
25ct hier, 25 ct da. Fuer Microsoft wird sich das schon lohnen.
Ausserdem ist der Betrag ja egal. Wenn Microsoft kein Monopol haette,
koennten sie gar kein Geld dafuer verlangen. Die Hardwarehersteller
koennten sich auf ein Filesystem einigen, und die Hersteller von
Betriebssystemen waeren angehalten einen Treiber dafuer einzubauen.
Aber mit dem Monopol kann Microsoft auch hier absahnen.

Re: Sehr gut! - Microsoft behält FAT-Patente

> Das ist ja der Punkt, es ist eben nicht so.
Nicht? Gelegentlich beschleicht mich der Eindruck, man könne sogar
völlig ausbluten.
> Wer auf MS setzt, ist
ein Spieler. Er gibt seine Unabhängigkeit auf, die Möglichkeit zur
Reaktion. Wer hingegen…
> z.Z. auf der richtigen Seite.
sein will (BTW: was meinst Du mit “z.Z.”?) hält sich alle Wege offen.
Das ist mit einseitiger Softwarebestückung gar nicht so leicht, erst
recht nicht, wenn man sich einem Microsoft’schen Monopol hingibt.
> Und bisher hat alles gut geklappt.
Man lese: “…nichts gemerkt.”
Wenn man aber merkbefreit ist, spürt man den Schmerz oft erst, wenn
es zu spät ist. Und dann wird es richtig teuer. Ich kenne mehr als
einen Betrieb, dem das den Rest gegeben hat.
> Und
> WENN MS irgendwann zuweit gehen sollte, wird halt halt OSS
> ausgelutscht und weggeworfen :-) Das wäre Business as usual. Aber ich denke, dass das künftig immer
schwieriger wird für MS, trotz der Patentzuteilungen. Sie sind zwar
hinderlich, aber nicht unumgänglich. Und das ist auch gut so.
Gruß
Tiberius

Re: Sehr gut! - Microsoft behält FAT-Patente

patentesetzen hier SOftware auf MS-System ein, die kostete 120.000 EUR.
> Nein, die bekommt nicht MS. MS bekam lediglich 150 EUR. Aber, wir
> machen damit eine GEwinn von locker 5 Mio im Jahr. Wir bluten gerne
> dafür.
Ach du dicker Troll…
Mein AG macht mehrere Milliarden jährlich, setzt verschiedenste
Systeme ein und ist ein promintenter Linux-Förderer. Und nu?
> Aber ich denke, für die ganzen Revoluzer in diesem Forum ist es
> besser, nichts zu investieren und somit auch keinen Gewinnzu machen.
Was soll das? Meinst du allen Ernstes, ohne Microsoft kein Gewinn?
Dann macht gar nicht Ihr den Gewinn, sondern Microsoft, bzw. der
Hersteller Eurer Super-Duper-Software? Na, dann hätten sie auch den
gesamten Gewinn verdient, findest du nicht? Dass Ihr die gebeutelte
Software-Industrie derart schamlos über den Tisch zieht, also
wirklich…

> hartz4 macht ses ja in diesem Land möglich.
Was? Dass man denken lassen darf, anstatt es mühevoll selbst zu tun?
Ja, ich fürchte, Du hast mich überzeugt.
Gruß
Tiberius

Re: GPL vor Gericht? - Red Hat verteidigt seine Patente

patenteragt 3 Anwaelte, und bekommt 4 Meinungen.
Frag mal 3 Informatiker, was sie von C/C /Java oder PHP halten. #-)
> Und die Buecher widersprechen sich ebenfalls gegenseitig.
Ich finde die Bücher gefährlich, insbesondere das gerade heraus
gekommene von den selbsternannten Institutsgründern (ist wohl deren
Marketingstrategie). Die scheinen mir nämlich arg in eine
opportunistische Richtung zu argumentieren, so nach dem Schema “wenn
wir nur kräftig Positives publizieren wird sich das schon selbst
erfüllen”. Man sollte den Urheber wenigstens deutlich sagen, wo die
Probleme liegen. Ich fände es jedenfalls gar nicht lustig, aus
Versehen (!) als Urheber später einen Schadenersatzprozess an der
Backe zu haben, nur weil ich anderen Leuten etwas schenken wollte.
Oder als Geschäftsführer meiner Firma Softwarekosten sparen wollte.
Nur lustig tun hilft juristisch leider selten weiter.
> Deswegen gibts ne Deutsche Uebersetzung, die aber als “nicht bindend”
> gekennzeichnet ist.
Klar, die hilft aber nicht, wenn man sie nicht bei Vertragsschluss
zum Inhalt der Vereinbarung gemacht hat. (Nur darauf kommt es
juristisch an, denn der Verbraucher wird ja z.B. argumentieren, dass
er die Lizenz deswegen nicht richtig verstehen konnte. Ob ihm das was
bringt, sei mal dahin gestellt, da der Default ja das
urheberrechtliche Nutzungsverbot ist.)
Bezüglich Übersetzung: Der Urheber kann ja auch erklären, dass die
deutsche Version die verbindliche sein soll.
> Abgesehen von all den Schwierigkeiten, GPL ist besser als sich selbst
> was auszudenken, da lauern einfach noch mehr Fallstricke.
Leider muss ich sagen, dass es noch besser sein könnte, die Software
erst gar nicht in dieser Form zu veröffentlichen. (Obwohl mir das
Ergebnis der Überlegung natürlich auch nicht gefällt.) Warum nicht
mit einzelnen Anwendern einen Vertrag machen, indem man die Haftung
dann wirklich rechtsgültig ausschliesst? (Klar, dann bleibt eben der
Werbeeffekt von Open-Source weg.)
Die GPL ist also schon das geringste Übel, aber eben auch nicht ohne
Risiko. Dessen sollte man sich einfach bewusst sein. Es gibt auch
genügend Möglichkeiten, wenigstens die persönliche Haftung zu
verhindern (z.B. GmbH/AG, die z.B. einfach die Software vieler
Urheber in eigenem Namen verbreitet und notfalls eben den Laden dicht
macht).
> Ausserdem: Im Rechtsleben kommt es fast nie darauf an, recht zu
> haben, sondern zu bekommen. Das erreicht man am einfachsten, in dem
> man blufft und den “Gegner” glauben laesst, das er a:) im Unrecht
> ist, b:) Es fuer ihn zu teuer oder zu kompliziert ist, Recht zu
> bekommen.
Klappt aber nur bei dummen Gegnern. ;-) Recht bekommen scheitert aus meiner Sicht nicht an prozessualen
Dingen, sondern daran, materiell die richtige Argumentation zu
finden. Wer da falsch beraten wird (und das ist leicht) denkt zwar,
er hätte aus prozessualen Gründen verloren oder der Richter sei
einfach zu dumm gewesen, das zu verstehen, sieht aber gar nicht,
warum er wirklich verloren hat. Also kann man nur hoffen, dass der
Gegner einen Anwalt hat, der noch dümmer als der eigene ist. #-)
Zumindest bei grossen Firmen als Nutzer von Software kann man davon
ausgehen, dass die sich schon etwas länger mit der Materie
beschäftigen und im Zweifel einen etwas längeren Atem und bessere
Beratung (weil viele Prozesse, daher gute Selektion von unfähigen
Anwälten) haben als ein kleiner Entwickler.
Auch sehr verbreitet in Deutschland ist ja die Strategie zu “meinem
Anwalt” zu gehen. Das ist dann ein angebliches Allroundgenie, der von
der Scheidung bis zum Urheberrechtsprozess einfach alles drauf hat.
Vielleicht sollte man sich also doch eher an die Leute wenden, die
schon mal einschlägige Literatur zum Hauptthema des Prozesses
publiziert haben. Da riskiert man zwar, dass sie gerade die
Mindermeinung vertreten, aber wenn sie nicht ganz dumm sind, kennen
sie wenigstens schon mal die Argumente der herrschenden Meinung. Der
Scheidungsanwalt wird dagegen gar keine Argumente kennen und nach
verlorenem Prozess behaupten, der Richter sei eben zu blöd gewesen,
die Genialität seiner Argumente zu begreifen. Mir wäre ein Anwalt
lieber, der mir wenigstens schlüssig erklären kann, warum ich den
Prozess verliere. In den seltensten Fällen dürfte der Grund dafür
Zufall oder unfähige Richter sein. Die sind besser als ihr Ruf. Das
mit “meinem Anwalt”, der einfach jedes Thema glaubt im Griff zu
haben, wird sich auch nicht ändern, so lange Anwälte kein Interesse
am Erfolg eines Prozesses haben. Einige haben als Einzelperson 600
Mandanten im Jahr - da kann man sich vorstellen, wie die Qualität der
Beratung aussieht.

Re: Au Backe - Microsoft behält FAT-Patente

patente Warum Microsoft eigens technischen Schrott entwickelt statt
> > irgendeines der bereits vorhandenen und erwiesenermaßen gut
> > funktionierenden Dateisysteme zu benutzen? Tja, das musst Du wohl die
> > dafür zuständigen Entwicklungsleiter in Redmond fragen.
> > Regards,
> >
> > Steve
>
> nein, warum haben die Hersteller von Speicherkarten etc. keins von
> den von dir angepriesenen FS verwendet ?
Weil auf einem vernünftigen FS für Flashes noch mehr Lizenzgebühren
drauf sind. Selbst wenn man es total eigen entwickelt. Irgend ein
Sack hat ja die Techniken zur Nutzung eines auf Flash abgestimmten FS
patentieren lassen.
Fat ist nicht toll, extfsx ist nicht toll (wahrscheinlich noch
schlimmer als Fat). So wirklich gute FS für Sticks gibts nicht am
Markt.
Rashim

Re: ??Fragezeichen - Microsoft behält FAT-Patente

>
> > > Das werden die Kunden nicht bezahlen, oder glaubst du ernsthaft, bei
> > > der starken Konkurrenz erlaubt sich auch nur ein Hersteller, die
> > > Preise um 25 Cent anzuheben?
>
> nee, das wird dann gleich ‘n Zehner…
Also ich kenne ja den Faktor 2, aber der Faktor 40 ist mir neu.
> > Einerseits das, andererseits sind dich die Stückzahlen eher in den
> > 100k und 1Mio zu sehen und dann sind das nur mehr 2,5 oder 0,25Cent
> > pro Stück.
>
> 25 ct sind 25 ct und bleiben das auch. Außerdem läppert es sich: 25
> ct hier, 25 ct da…
Abgesehen davon, dass ich mich verrechnet habe (sind ja 250k$ und
nicht 250kCent) und das ganze also eine Faktor 100 erhält, sind dann
über 1Mio Stück schon weniger. Ok, das ist schon schwieriger zu
erreichen. Da es aber pro Firma ist, hört das auch mal auf. MS hebt
ja seit 2003 ein und es wird schon genug gegeben haben, die das
gezahlt haben und jetzt FAT sozusagen frei verwenden können.
> Für MS sind das sicherlich Peanuts, aber ein
> wirksames Mittel gegen ungeliebten Wettbewerb. Für einen einzelnen
> Entwickler ist das nämlich unerschwinglich.
Wieso? Wenn jemand ein Stück absetzt, dann sind das 0.25$. Wenn ich
weniger Marge pro Produkt habe, sollte ich mir was anderes überlegen.
Rashim

Re: GPL vor Gericht? - Red Hat verteidigt seine Patente

patenter weiß ob schonmal die GPL oder andere “freie” Lizenzen vor Gericht
> > ein Härtetest bestanden haben?
>
> Also juristisch ist das Thema wohl heftig umstritten.
Danke fuer die interessanten Ausfuehrungen. Da ich gerade selbst ein
grosses project unter GPL gestellt habe, weiss ich von den
Schwierigkeiten. Man fragt 3 Anwaelte, und bekommt 4 Meinungen. Und
die
Buecher widersprechen sich ebenfalls gegenseitig.
> einer englisch abgefassten Lizenz nichts folgern kann.
Deswegen gibts ne Deutsche Uebersetzung, die aber als “nicht bindend”
gekennzeichnet ist. *seufz* Naja, ob z.B. eine deutsche Software mit
GPL in Burkina Faso (z.B.) gueltig ist, ist fraglich, aber noch
fraglicher ist, was passiert, wenn eine Software international
entwickelt wird (Linux, Perl, etc).
Abgesehen von all den Schwierigkeiten, GPL ist besser als sich selbst
was auszudenken, da lauern einfach noch mehr Fallstricke.
Ausserdem: Im Rechtsleben kommt es fast nie darauf an, recht zu
haben, sondern zu bekommen. Das erreicht man am einfachsten, in dem
man blufft und den “Gegner” glauben laesst, das er a:) im Unrecht
ist, b:) Es fuer ihn zu teuer oder zu kompliziert ist, Recht zu
bekommen.
Die vielen “Mythen” um die GPL helfen da auf jedenfall. Wenn man um
die Details eines (Vertrags/Rechts)-Textes diskutiert, lenkt man
erfolgreich von dem Problem ab,das eventuell der ganze Text gar nicht
gilt ;) Gruss!

Re: Patente - Der CDU-Fahrplan zur Netzpolitik

:
> > Und gleichzeitig spricht sich die CDU für Softwarepatente aus.
> > Versteh’s wer’s will.
>
> Ich finds gut, mit einer Einführung von Patenten nur für 5 Jahre
> und nur für Quellcode, bedeutet das, dass alles andere nicht
> geschützt wird.
Ach, laß Dir doch nicht die Sinne vernebeln, von diesen Rauchbomben,
die da geworfen werden. Fakt ist: wenn die CDU an die Macht kommen
sollte, würde sie den Lobbyisten der Wirtschaft natürlich sofort wieder
nach der Pfeife tanzen. Meinst Du etwa wirklich, Politik hätte
sinnvolle, durchdachte Pläne, die gegen die Marktmacht durchsetzbar
wären? Dagegen spricht doch wirklich offensichtlich die Macht des
Geldes und der Mißbrauch der Patentgesetzgebung zu a) Unterdrückung von
Entwicklungen, Erfindungen, die etablierten Industrien schaden könnten
und b) Verhinderung von Konkurrenz und vorantreiben der Monopolisierung
und “Entsorgung von Human Resources”…
> Also nicht Urheberrechtsschutz, der bis 70 Jahre nach Tod des
> Autors läuft.
Und genau den hast Du im ersten Gesetz der nächsten Legislaturperiode,
egal ob von CDU oder SPD Mehrheit bestimmt: “Harmonisierung des
Patentrechts”. Mit WIPO ist das doch längst europaweit geregelt, was
auf uns zukommt… und da in USA immer alles einige Jahre früher
passiert, kannst Du dir ja auch schon ausmalen, wie es hier werden
wird.
> Thomas
ciao pm

Re: Patente - Der CDU-Fahrplan zur Netzpolitik

patente, laß Dir doch nicht die Sinne vernebeln, von diesen
> Rauchbomben,
> die da geworfen werden. Fakt ist: wenn die CDU an die Macht kommen
> sollte, würde sie den Lobbyisten der Wirtschaft natürlich sofort
> wieder
> nach der Pfeife tanzen. Meinst Du etwa wirklich, Politik hätte
> sinnvolle, durchdachte Pläne, die gegen die Marktmacht durchsetzbar
> wären? Dagegen spricht doch wirklich offensichtlich die Macht des
> Geldes und der Mißbrauch der Patentgesetzgebung zu a) Unterdrückung
> von
> Entwicklungen, Erfindungen, die etablierten Industrien schaden
> könnten
> und b) Verhinderung von Konkurrenz und vorantreiben der
> Monopolisierung
> und “Entsorgung von Human Resources”…
Ich kann schon zwischen Wahlversprechen und der dann eingeführten
Regelungen unterscheiden. Ich hab ja nur die entsprechende Regelung als
für mich gute Regel beurteilt. Dass man sowas normalerweise nicht von
der CDU erwarten kann ist mir auch klar. Aber wieso sollen die nicht
mal
ein Korn finden.
Die Frage ist ja, ob die deutsche Industrielobby die gleichen Ziele hat
wie die US-Industrielobby. Es könnte ja durchaus sein, dass für die
deutsche Wirtschaft eine solche Regelung insgesamt besser ist. Wenn das
dann europaweit so ist steht ja einer entsprechenden Regelung nichts
entgegen.
Für mich ist das zu schön um wahr zu sein, das gleiche wie der
eventuelle Einsatz von Linux auf Desktoprechnern im Bundestag.
> > Also nicht Urheberrechtsschutz, der bis 70 Jahre nach Tod des
> > Autors läuft.
>
> Und genau den hast Du im ersten Gesetz der nächsten
> Legislaturperiode,
> egal ob von CDU oder SPD Mehrheit bestimmt: “Harmonisierung des
> Patentrechts”. Mit WIPO ist das doch längst europaweit geregelt,
> was
> auf uns zukommt… und da in USA immer alles einige Jahre früher
> passiert, kannst Du dir ja auch schon ausmalen, wie es hier werden
> wird.
Auf welche EU-Richtlinie geht das zurück? Wipo ist doch eher ein
Völkerrechtlicher Vertrag, oder?
Thomas

Nächste Seite »