Archive for March, 2008

Re: Patente und GPL verhalten sich zueinander wie Diktatur und Kommunismus ! – Red-Hat-Patente beunruhigen Linux-Fans

Posted by admin on 31st March 2008 in Allgemein

patente Quake3 benutzt DirektX??
>

> Ich war fest der Meinung es benutzt OpenGL, welches ja zu Linux dazu
> gehört. Sicherlich habe ich dann wohl was falsches gesagt.
>
> Mal sehen wieviel das nun verstehen
Vielleicht solltest Du mal über die Webseite aufs Forum zugreifen,
wenn Deine Software das ‘Verlinken’ der einzelnen Beiträge nicht
beherrscht.
Dann würden Dir vielleicht auch nicht solche Fehler passieren. Denn
Du hast ausdrücklich geschrieben:
“Nur wird es dann niemals egoshooter geben, die was her machen.”
Nachzulesen unter:

http://www.heise.de/newsticker/foren/go.shtml?read=1

Re: Patente und GPL verhalten sich zueinander wie Diktatur und Kommunismus ! – Red-Hat-Patente beunruhigen Linux-Fans

Posted by admin on 31st March 2008 in Allgemein

patentex lief als erstes Betriebsystem auf AMDs Hammer.
> Außerdem wird Hardware meist unabhängig von irgendwelchen
> Betriebsystemen entwickelt.
> Das machen die Harwarehersteller alleine bzw. unter sich.
>
>
> Ciao,
> _
Lief Windows nicht auf dem Hammer??
Hardware Meine ich auch nicht unbedingt. Aber zb wäre Java ein
solches Software-teil und ich weis nciht ob man das alles über
treiber aufpropfen kann. Vorallem, wo bleibt dann die stabilität wenn
man den kernel mit treibern nur aufmotzt, eines der Hauptargumente
gegen Windows.
Auch
Nivida-Grafikkarten machen ja noch ziemlich probleme, vorallem
weils eben keine Kernel-funktionen sind. Wegen ihrer Nichtfreigabe
steht dieser weg nicht offen. Sicherlich hat AMD nichts gegen die
Unterstützung und offenlegung einiger codezeilen, die eine hardware
unterstützen, welche letzendlich das Produkt ist. Bei USB ist das
Protokoll und das drumherum die Entwicklung. Die nötige hardware wird
deutlich weniger als 50% der kosten verursachen. Bluetooth ist etwa
halbe halbe gelagert oder eher richtung hardware. Aber echte reine
Software Innovationen, wie zB gegenstücke zu AktivX oder DirektX, wie
sie MS entwickelt hat sind nicht in sicht. Weil sowas sich eben nur
Kernelnah machen lässt, oder unsauber laufen wird. Speziell DirektX
als Beschleuniger für zeitkritische Dinge. Widerspricht auch
irgentwie der philosophie von Linux, sowas in den kernel zu lassen.
Nur wird es dann niemals egoshooter geben, die was her machen. Und
damit wird die breite masse sich nie abfinden.
wenn man also sowieso Windows brauchen wird, warum noch Linux
mitschleppen und dauern booten, vorallem wenn man statt alt-tab zum
umschalten in die hausaufgaben den resetknopf bemühen muss, wo Linux
doch so stabil ist.

Re: Patente und GPL verhalten sich zueinander wie Diktatur und Kommunismus ! – Red-Hat-Patente beunruhigen Linux-Fans

Posted by admin on 30th March 2008 in Allgemein

> Hm, ich weis nicht wieviel du von Programmieren verstehst. Aber
> lediglich bei Anwendungsfrontends komme ich ohne verlinken mit
> solchen Codezeilen aus.
Wenigstens ein Punkt, wo wir der selben Meinung sind :)
> Bei neuen Features wie zb das USB2.0 oder
> firewire werde ich nicht umhin kommen in den Kernel einzugreifen. Die
Du mußt zumindest einen Treiber schreiben.
Die Integration ist natürlich besser, wenn man soagr Änderungen am
Kernel machen kann.
Aber man braucht nicht unbedingt die Unterstüzung der Betriebsystem
Hersteller, um neune Kommunkatiosnschnittstellen zu entwickeln.
USB2 ist da ja ein schönes Beispiel, weil Microsoft ja er vor kurzem
sich doch dazu entschlossen hat, es zu unterstüzen.
Und wenn es mal ein spezifizierter Standard ist, kann auch jemand
andere die entsprechenden Erweiterungen am Linuxkernel machen.
Wenn es also eine Entwicklung ist, die eine Änderung am Kernel haben
muß, also wo kein normaler Treiber reicht, dann dauert es halt bei
Linux so lange, bis es unter GPL erlaubt ist.
> gewesen. Noch profitiert Linux von den Innovationen von Windows, die
> daruch neue standards schaffen, welche Linux dann nachbaut, übrigens
So wie USB2? :)
oder Bluetooth?
Beides Standards, wo sich MS zuerst dagegen gesträubt hat, aber durch
die hardwarhersteller genügend unter Druck gesetzt wurde.
> noch etliche dinge mehr. Als gegenargument würde ich gerne mal Hören,
> was zuerst für Linux entwickelt wurde und dann Protiert, oder
Linux lief als erstes Betriebsystem auf AMDs Hammer.
Außerdem wird Hardware meist unabhängig von irgendwelchen
Betriebsystemen entwickelt.
Das machen die Harwarehersteller alleine bzw. unter sich.
Ciao,
_

Re: Patente und GPL verhalten sich zueinander wie Diktatur und Kommunismus ! – Red-Hat-Patente beunruhigen Linux-Fans

Posted by admin on 29th March 2008 in Allgemein

patente weis nicht wieviel du von Programmieren verstehst. Aber
lediglich bei Anwendungsfrontends komme ich ohne verlinken mit
solchen Codezeilen aus. Bei neuen Features wie zb das USB2.0 oder
firewire werde ich nicht umhin kommen in den Kernel einzugreifen. Die
Entwicklung
von Firewire ist einer Firma zuzuschreiben. Sie wurde
erst danach mittels lizensen an andere weitergegeben. Und heute hat
sie nun fast standard erreicht. Sowas wäre unter GPL nicht möglich
gewesen. Noch profitiert Linux von den Innovationen von Windows, die
daruch neue standards schaffen, welche Linux dann nachbaut, übrigens
meist ohne an die Entwickler der Idee zu zahlen. Hier hat es bereits
Probleme speziell beim DVD gegeben. Solche Probleme werden vermehrt
kommen. Vergiss mal einfach deine Ignoranz und denke mal nach. Nicht
nur das Heute anschauen und zwei tage vorwärts blicken. Schau mal ein
wenig in die Mögliche Zukunft, wenn es kein Windows mehr gäbe, wie
sich dann Linux schlägt. Wo blieben dann die Innovationen, wenn man
sie nicht mehr zu Geld machen kann. Man würde nur das vorhandene
dauernd verbessern, aber nix grundlegend neues schaffen. Oder
betrachte mal was wäre wenn Linux vor 10 jahren schon das gewesen
wäre was es heute ist. Was ist alles im Kernel mit genau diesen
Codezeilen verlinkt, was in den letzen 10 Jahren entwickelt wurde.
USB, ATA100, Firewire, Bluetooth, DVD, Mpeg2, usw. Es sind sicherlich
noch etliche dinge mehr. Als gegenargument würde ich gerne mal Hören,
was zuerst für Linux entwickelt wurde und dann Protiert, oder
zumindest zur Portierung auf andere OS bereit steht. Gibts da
überhaupt etwas?? Wurde PGP eventuell für Linux entwickelt (nicht
Unix bitte, das ist kommerziell, also kein GPL) Oder irgentwelche
sonstigen cryptografischen Tools. Da muss ich leider passen. Müsste
ich erstmal recherchieren. Aber das wäre meines erachtens eine gute
möglichkeit meine Argumente zu entkräften. Alles andere ist doch nur
STRG-C aus irgenteinem Phrasenkatalog.

Re: Patente sollten mit Verkauf der patentanmeldenden Firma verfallen – Patente als Zeitbombe für Wimax

Posted by admin on 29th March 2008 in Allgemein

patentedann würden nicht permanent irgendwelche Patenthaifirmen ihr
> > “Portfolio” erweitern und der wirtschaftliche Wert und Nutzen einer
> > Firma bestimmte sich nicht aus der “Ausbeutbarkeit” ihrer jeweiligen
> > Patente, sondern der tatsächlich von ihr hergestellten Produkte und
> > des Wissens und der Motivation ihrer Mitarbeiter.
>
> Wieso?
>
> Nur weil sich andere wieder einmal der Klauen-Spart-Kosten-Mentaliät,
> wie sie auch gerne von OS-Vertretern gegenüber CS-Vertretern an den
> Tag gelegt wird, bedienen?
Nein. Der Sinn hinter Patenten ist eine “Belohnung” in Form eines
Monopols auf Zeit (Monopole sind normalerweise der Super-Gau einer
freien Wirtschaft) für die erbrachte Innovation. Die sollte aber nur
dem gelten, der diese Innovation auch erbracht hat. So gesehen kann
ich Prokrastes Vorschlag gut verstehen, zumal sich Firmen wie
Qualcomm durch die Zukäufe in die Situation versetzten, permanent auf
mehreren Feldern Monopolstellungen inne zu haben und sich somit dem
Wettbewerb bewusst entziehen. Durch diese Sonderstellung können mehr
Geld erwirtschaften, als das für eine Firma normalerweise möglich
wäre und durch ihr Vorgehen ihre Position weiter ausbauen, ohne
selbst etwas sinnvolles beizutragen. So ist es sogar denkbar, dass
sie alle konkurrierenden Patente in einem Technologiebereich
erwerben, der Wettbewerb dort vollkommen zum erliegen kommt und sie
die Entwicklung in diesem Bereich bestimmen. Durch den fehlenden
Wettbewerb entstehen höhere Preise bei den Endprodukten für den
Endkunden – also für uns alle. Und das ganze ist zudem recht
intransparent, da man (im Gegensatz z.B. zum Fall Microsoft) die
Hersteller der Produkte auf den ersten und wohl auch zweiten Blick
unabhängige Firmen aus aller Welt sind und man erst durch genaues
Nachforschen den Patentkraken dahinter entdeckt. Im Grunde sollte das
alles Anlass genug sein, die Patentgesetzte diesbzgl. massiv zu
verschärfen.
zaphodbb

Patente und GPL verhalten sich zueinander wie Diktatur und Kommunismus ! – Red-Hat-Patente beunruhigen Linux-Fans

Posted by admin on 29th March 2008 in Allgemein

Beides sind rechtliche Konstrukte vollkommener Ausbeutung !!!
Jeder Mensch mit ein bischen Hirn sollte eigentlich in der Lage sein,
dies zu durchschauen !
Was wir brauchen ist endlich ein vernünftiges Multimediarecht,
Abschaffung der BRAGO und Entkopplung des Wirtschaftsrechts von
“Streitwerten”.
“Urheberrecht” ist ein Individualrecht und nicht auf Firmen
übertragbar
… aber offensichltich ist keiner mehr daran interessiert.
Die Juristen verschanzen sich hinter Ihrer BRAGO
die Tekkis haben endlich das, was Sie schon immer wollten: EINEN
JOB !
die Konzerne können weiter wachsen, und viele kleine schwanzlose
Sklaven züchten
die Wirtschaftskanzleien haben Ihre Milliardenstreitwerte
die Manager Ihr Schneeballsystem
die Gesellschaft Ihre “Ausländer” und “IT-Inder”
die Emanzen Ihre Existenzberechtigung
die Frauen haben Männer, die jeden Tag irgendeiner sinnlosen Arbeit
nachgehen
Verdammt … Irgendwie fühle ich mich als Kleinstunternehmer ganz
schön verarscht
Es ist halt einfach nicht jedermanns Sache sich in fetten Konzernen
mit “Emanzen”, Dummschwallern und “Kindern reicher Eltern” herum zu
ärgern.
Datenverarbeitung als Selbstzweck ist aboluter Schwachsinn ! -
genauso wie JURA als Marketing für unsere Superreichen.
In bin mir eigentlich ziemlich sicher, daß wir sehr nahe an einem
absoluten Unrechtssystem stehen !
Bin ich da der Einzige ??????????????????????????????????????

Re: Patente und GPL verhalten sich zueinander wie Diktatur und Kommunismus ! – Red-Hat-Patente beunruhigen Linux-Fans

Posted by admin on 26th March 2008 in Allgemein

patenterkX schrieb am 26. Mai 2002 15:16
> > > Ich habe Sie gelesen
> > aber offenbar nicht verstanden
> > > “GPL act as a VIRUS” – das sagt doch alles
> > ja, das sagt nämlich, daß Steve Ballmer (oder war es Mundie?
> > Jedenfalls irgendein Microsoftler) keine Ahnung hat
> Tja, SUN hat auch was gegen die GPL.
und?
> Kann ich auch verstehen. Der Zwang (wenn man sich denn an die GPL
> hält), alles offenzulegen, was mit GPL Object-Code gelinkt ist, ist
> m.E. ein wenig zu heftig.
Zwang? Wer zwingt hier wen? Wird irgendjemand gezwungen, GPL-Code
gegen seine drei Zeilen zu linken? Wird irgendjemand gezwungen,
GPL-Code durch seine drei Zeilen zu erweitern? Oder ist es sher so,
daß man bei GPL-Code *deutlich* mehr darf (so lange man sich an die
GPL hält) als bei vielen anderen Lizenzen?
> Ist mehr ein Zwang, nicht nur die
> Modifikationen an dem GPL-Projekt, sondern auch sein gesamtes
> Programm offenzulegen.
nochmal: niemand zwingt dich
> Da lob’ ich mir die Apache License.
zum Glück ist es Sache des Urhebers, festzulegen, unter welchen
Bedingungen sein Werk zu nutzen ist

Software-Patente – Red Hat verteidigt seine Patente

Posted by admin on 26th March 2008 in Allgemein

patenteder gehen viele Diskussionen zu diesem Thema in die falsche
Richtung:
Softwarepatente werden kommen/bleiben
Unabhängig davon, ob sich Europa für oder gegen Softwarepatente
entscheidet, werden Softwareentwickler damit leben müssen. Da in den
USA diese Patente möglich sind, kann es sich auch kein europäischer
Softwareentwickler leisten, diese Tatsache zu ignorieren, dafür ist
der amerikanische Markt viel zu wichtig. Außerdem werden die
Amerikaner auf Länder, die keine Softwarepatente nach amerikanischem
Muster zulassen, früher oder später Druck aussüben, um ihre Pfründe
zu verteidigen.
Was also tun also freier Entwickler und Unternehmen, die mit Open
Source Geld verdienen (oder auch nicht ;-) wollen?
Meiner Meinung nach sollte die Open Source Bewegung folgendes tun:
- Eine “Non-Profit”-Organisation gründen, die Softwarepatente
einreicht und verteidigt.
- Schon vorhandene Patente dieser Organisation “schenken”
- Eine Lizenz analog zur GPL entwickeln, die die Nutzung dieser
Patente in allen Open Source Entwicklungen und für wissenschaftliche
Zwecke unwiderruflich und unentgeltlich zuläst.
- die Nutzung von Closed Source Programmen, die nicht kommerziell
vertreiben werden, sollte gegen eine geringe Gebühr oder
unentgeltlich möglich sein.
- Kommerzielle Nutzer der Lizenzen müssen zahlen!
Das größte Problem wird aber wohl die Finanzierung dieser
Organisation und deren rechtliche Absicherung sein.
Außerdem könnte diese Organisation Entwicklung von Open Source
Software auch bei Patentstreitigkeiten unterstüzten.
Christian

Re: Software-Patente – Red Hat verteidigt seine Patente

Posted by admin on 26th March 2008 in Allgemein

patente wir uns nicht falsch verstehen: Ich bin nicht nur GEGEN
Softwarepatente, sondern auch GEGEN Patente auf Geschäftsmodelle,
etc.
> Wer nicht kämpft hat schon verloren. Immerhin kann man jetzt noch
> seinen einfluss geltend machen.
Welchen Einfluß hast du (oder ich) denn? Die einzigen, die
(politisch) wirksam gegen Softwarepatente intervenieren, sind doch
die mittelständischen Softwareunternehmen. Frei Entwickler haben
keine Lobby, und Großunternehmen haben genug eigene Patente, um sich
gegen die meisten Konkurenten zur Wehr zu setzen.
Das aber mittelständische Softwareunternehmen gegen Softwarepatente
sind, hat nichts damit zu tun, daß das “bessere Menschen” sind, die
für die Gerechtigkeit kämpfen, sondern diese Unternehmen sehen durch
Softwarepatente in ihrer Existenz bedroht. Die wären auch nicht gegen
Softwarepatente, wenn Sie selbst genug hätten…
> Ich glaube nicht an die Dominotheorie.
Daran braucht man auch nicht mehr zu “glauben”, denn die Steine
fallen schon…
> Wer massig Exptertise über SW-Patente lesen will, der sei auf
> http://swpat.ffii.org verwiesen.
Das kenn ich und das ist auch ganz nett, aber mir hilft das nicht
weiter.
Fallbeispiel:
Ich und 50 meiner Freunde entwicklen eine tolle Software, stellen sie
unter die GPL und veröffentlichen sie im Internet. Nach sechs Monaten
kommt raus: Wir haben das US-Patent 0815 der Firma GreedySoft
verletzt und werden von dieser Firma vor ein amerikanisches Gericht
gezerrt. Das Gericht verbietet uns die Verbreitung der Software in
den USA (das wird es!). De Fakto bedeutet das: mein Programm ist tot,
denn von GreedySoft bekomme ich keine Open-Source-Lizenz, und wenn,
könnte ich sie nicht bezahlen. Aber eine freie Software so zu
vertreiben, das amerikanische Nutzer und Entwickler keinen Zugang
dazu haben, dürfte über das Internet auch recht schwierig werden. Und
ein Open Source Projekt ohne Internet funktioniert nicht, es sei
denn, ich will alles allein entwickeln. Und jetzt?
Christian

Solange Patente an Hardware gebunden bleiben – Patente werden immer wichtiger

Posted by admin on 24th March 2008 in Allgemein

Patente kann es soviele geben, wie Sand am Meer. Nur sollten keine
Patente
geschaffen werden, deren Sinn es ist, nicht das fertige
Produkte vor Nachahmung zu schützen, sondern als Klingelbeutel dienen
sollen. Software zu patentieren, um nur deren Verwendung zu schützen
ohne ein Produkt erzeugt zu haben kann einen Verlust für den
Verbraucher bedeuten, da nicht sichergestellt ist, daß es auch auf
den Markt gelangt. Patente sind nur konstruktiv, wenn sie
Entwicklungen sichern und nicht wenn sie diese behindern.
In diesem Sinne darf dann auch nicht Software auf einem Datenträger
als ein zu schützendes Produkt gelten, da diese ohne die zugehörige
Hardware keine Beudeutung besitzt.
Sollte es aber dennoch dazu kommen, daß Software zu einer eigenen
Kategorie unter den Patenten erklärt werden würde, hätte man eine
ganze Industrie nachträglich und in großen Teilen trocken gelegt.
Einen Mißbrauch nachzuweisen wäre hier nicht möglich, da Software -
von OpenSource einmal abgesehen – für den Besitzer eines Patents im
Allgemeinen nicht einsehbar ist.
Sven