Re: Patente und GPL verhalten sich zueinander wie Diktatur und Kommunismus ! – Red-Hat-Patente beunruhigen Linux-Fans
> Hm, ich weis nicht wieviel du von Programmieren verstehst. Aber
> lediglich bei Anwendungsfrontends komme ich ohne verlinken mit
> solchen Codezeilen aus.
Wenigstens ein Punkt, wo wir der selben Meinung sind ![]()
> Bei neuen Features wie zb das USB2.0 oder
> firewire werde ich nicht umhin kommen in den Kernel einzugreifen. Die
Du mußt zumindest einen Treiber schreiben.
Die Integration ist natürlich besser, wenn man soagr Änderungen am
Kernel machen kann.
Aber man braucht nicht unbedingt die Unterstüzung der Betriebsystem
Hersteller, um neune Kommunkatiosnschnittstellen zu entwickeln.
USB2 ist da ja ein schönes Beispiel, weil Microsoft ja er vor kurzem
sich doch dazu entschlossen hat, es zu unterstüzen.
Und wenn es mal ein spezifizierter Standard ist, kann auch jemand
andere die entsprechenden Erweiterungen am Linuxkernel machen.
Wenn es also eine Entwicklung ist, die eine Änderung am Kernel haben
muß, also wo kein normaler Treiber reicht, dann dauert es halt bei
Linux so lange, bis es unter GPL erlaubt ist.
> gewesen. Noch profitiert Linux von den Innovationen von Windows, die
> daruch neue standards schaffen, welche Linux dann nachbaut, übrigens
So wie USB2? ![]()
oder Bluetooth?
Beides Standards, wo sich MS zuerst dagegen gesträubt hat, aber durch
die hardwarhersteller genügend unter Druck gesetzt wurde.
> noch etliche dinge mehr. Als gegenargument würde ich gerne mal Hören,
> was zuerst für Linux entwickelt wurde und dann Protiert, oder
Linux lief als erstes Betriebsystem auf AMDs Hammer.
Außerdem wird Hardware meist unabhängig von irgendwelchen
Betriebsystemen entwickelt.
Das machen die Harwarehersteller alleine bzw. unter sich.
Ciao,
_