Re: Patente und GPL verhalten sich zueinander wie Diktatur und Kommunismus ! – Red-Hat-Patente beunruhigen Linux-Fans
patenteit ich weis wurde speziell Firewire in den Kernel integriert.
Ja, kann ich mir vorstellen.
Man wird für diese neunen Hotplugfähigen schnittstellen neuen Code
gebraucht haben.
> Generell ist alles auch mit Treibern möglich, aber genau das hat
> windows zu dem gemacht was es heute ist. Dauernd bedroht das ein
> anderer Hersteller den Treiber überschreibt durch alte version, weil
> er diese Modifiziert hat für sein game und deswegen die Modifizierte
> braucht. Aber leider “vergessen” eine saubere Prüfpoutine einzubauen.
> In Linux würde das spiel dann in etwa so aussehen:
Ich hab schon viele games unter Windows installiert, aber einen
Treiber hat noch nie eines installiert.
> Das ist das Problem von Treibern, die man so einfach austauschen
> kann. Kernel muss compiliert werden, wozu eben die quelldateien nötig
> sind. Und jetzt wird das Game seine funktionen in eine Neue datei
> auslagern. Der einfache weg, den treiber aufzumotzen steht nicht zur
> verfügung. Eventuell müssen sogar ganz neue Lösungen her, weil keine
> befriedigt. Aber das merkt der hersteller vor dem ausliefern.
Wei schon gesagt, ich keinen keine games, die irgendwelche Treiber
ersetzen.
Das würde ich nichtmal unte Windows machen.
Aber wenn wir schon beim Kernelkompilieren sind:
Ein in den Kernel hineinkompilierter Treiber und ein als Modul
geladene unterscheiden sich nur insofer, dass der einen zur Laufzeit
entfertn werden kann.
Tun können sie beide das selbe, da gibt es keine Einschränkungen.
Und wenn nicht Änderungen in der Struktur des Kernels gemacht werden
müssen, wie beim Hinzufügen der USB Architecktur, dann ist es nicht
nötig, die Sourcen des Kernels zu modifiziren.
Die Treiber für einzelne USB Geräte sind nur Module, deren Lizenz
unabhängig vom der des Kernels ist.
> Daher besser rein in den Kernel damit. Mit ein Grund das dieser
> inzwischen gigantische ausmasse hat.
meiner (ist ein Standardkernel) ist weniger sl 1 MB groß.
So groß find ich das nicht.
Selber kompiliert wäre er sicher kleiner.
> DVD ist zwar IDE-Gerät aber speziel die MPEG2 Unterstützung und die
Ist MPEG2 beim Lesen der Daten nicht egal?
> Player mit Regionalcode-abfrage welche Linux nicht hat sind
> problematisch. Soweit ich weis, wurden aber auch bestimmte routinen
> zur besseren sprich streamartigen Datenfluss in den Kernel
> geschrieben. DVD kommt mit Festplatten Routinen die auch mal längere
> Pausen machen nicht so gut hin.
Kann sein, aber gehen würde es.
Naja, aber es verliert ja niemand etwas, wenn die Linuxer ihren
Kernel verbessern, oder?
Wenn ich mich recht erinnere, ging es ja irgendwie darum, dass es
hier irgendwo ein Problem mit GPL gibt.
Ciao,
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