Archive for June, 2008

Re: “ich mag keine SW-Patente nicht”-Gezeter – Streit um Software-Patente geht weiter

Posted by admin on 25th June 2008 in Allgemein

patentehr einsichtig!
Wie heißt es so schön:
Unsere FDGO gründet sich auf Grundbesitz, Waffengewalt…
… und dann bald auch noch auf SW-Patenten.
>
Das ist schon fast wie im Feudalismus. Alle wichtigen geistigen
> Gebiete
> sind bald von riesigen Patent-Fabrikanten belegt. Für die Kleinen
> bleiben nur unlukrative Nischen oder sie haben überhaupt keine Luft
> mehr. Die Habenden bekommen automatisch immer mehr.
>
> In einer sozialen Marktwirtschaft ist das 100%
> verfassungsfeindlich.
> Gegenständliches Eigentum verpflichtet auch, geistiges berechtigt
> zum
> Raubau? Zeit für die Einführung der Patentsteuer (ähnl.
> Grundsteuer).
> Und für die Möglichkeit zur Enteignung bei Patenten von großem
> öffentlichem Interesse. Im Rechtstaat natürlich nur mit
> (symbolischer)
> Entschädigung ;-)
>
> Gruß Harald Friedrich.

Re: Was wäre wenn es in der Urzeit Patente gegeben hätte – Apple soll mit iTunes und iPod Patente v…

Posted by admin on 25th June 2008 in Allgemein

>
> > Hätte es in der Uhrzeit bereits Disney gegeben, würden sie es.
>
> Was hat denn Disney für Patente?
> Falls du die Mickey Mouse meinst: die ist nicht patentiert, ist nur
> ein Markenschutz(der prinzipiell nie ausläuft), bzw. Urheberschutz
> (der wurde allerdings auf Druck von Disney verlängert, aber auch
> nicht auf ewig)
Das meinte ich.
Micky Mouse Patent hätte aber auch etwas.
Mir ging es in diesem Fall aber eher um die ewige Laufzeit, als darum
welche Art von Rechten Disney hält, bzw. bei welchen Laufzeiten
Disney Druck machte.
Wobei ich Dich allerdings trotzdem bitten möchte, wenn Du schon
andere von oben herab belehren möchtest, dann doch bitte auf Basis
von Wissen und nicht auf Basis von Halb- bzw. Unwissen.
Selbstverständlich hält Disney auch Patente.
Hier ein Beispiel wobei mit nicht bekannt ist, ob dieses bereits
erteilt wurde:

http://www.heise.de/newsticker/meldung/67284

oder auch:

http://www.netzwelt.de/news/73503-der-mp3player-fuer-jede-stimmungsla

ge.html
Darüber hinaus kannst Du Dir sicher sein das sie nicht erst seit 6
Monate Patente einreichen. Ein derartig großer Konzern (mit
Fernsehsender, Produktionsfirma, Themenparks etc.) hält eigentlich
meistens auch Patente.

Re: Software-Patente funktionieren in den USA seit vielen Jahren bestens – Protest gegen Software-Patente

Posted by admin on 24th June 2008 in Allgemein

patentest wirklich ne prima Idee, diesen amerikanischen Unternehmen
> auch noch die Moeglichkeiten zu geben, die Softwareindustrie in
> Europa abzuwuergen.
Du wirst Dich wundern, wieviele Leute das Ende des “Software
Wildwuchses”
herbeisehnen. Wer braucht – so argumentieren sie – mehr
als 1 Betriebssystem? mehr als 1 Office Paket? mehr als 1
Bildbearbeitungsprogramm? usw. usw. da all diese SW aus den USA
kommt, ist für Europas SW Industrie der Zug abgefahren…
> > anstatt mit sozialromantischem Geschrei “gegen die Konzerne” noch die
> > letzte Chance kaputt zu machen. Sonst wird in 5 Jahren hierzulande
> > gar kein Geld mehr mit Software verdient, und wir können dann alle
> > stattdessen den 375ten MP3-Player für KDE programmieren.
In 5 Jahren verdient dann nur noch SAP *wirklich* Geld mit Software
und ein paar kleinere Klitschen machen MS-Office (für Kleinbetriebe)
bzw. MS-Navision (für mittlere Betriebe) Anpassungen für andere
Firmen. Und das wars dann. Geld mit Support? Hotlines sitzen bis
dahin alle in China…

Crystal

Re: Software-Patente funktionieren in den USA seit vielen Jahren bestens – Protest gegen Software-Patente

Posted by admin on 23rd June 2008 in Allgemein

> Sicher, es gibt mal ein paar Auswüchse wie “1-click”, aber im
> Schatten dieser wenigen bekannten Fälle lebt und gedeiht eine
> Software-Wirtschaft, wie wir im Alten Europa überglücklich wären, sie
> zu haben…
Typischer Fall von zustands- und nicht prozessorientiertem Denken. So
nach dem Motto: Es gibt in USA derzeit viele SW-Patente und es gibt
in USA derzeit viele SW-Firmen. Schon mal daran gedacht, dass das
möglicherweise nur an dem time-lag liegt, bis entweder (a) die
entsprechenden Prozesse in ausreichendem Maße angelaufen sind und
sich ausgewirkt haben bzw. (b) die kleinen Firmen samt ihrer Patente
geschluckt worden sind?
>… (ja, liebe Linux-Trolle, es gibt mehr als Microsoft). Wir
> sollten versuchen, zu ähnlichen Zuständen auch hier zu kommen,
> anstatt mit sozialromantischem Geschrei “gegen die Konzerne” noch die
> letzte Chance kaputt zu machen…
Erinnert mich irgendwie an die Zeiten, als die Grünen mit ihrem
öko-romantischen Geschrei nach dem Katalysator drauf und dran waren,
die deutsche Autoindustrie kaputt zu machen…
Allerdings muss man den Leuten, die Software-Patente pushen eines
lassen: Sie sind drauf und dran, einen komplett virtualisierten
Wirtschaftszweig zu schaffen. Man schafft per Gesetz ein paar Regeln,
die die Welt eigentlich nicht braucht, kann aber einen Haufen Anwälte
mit komplett unnötigen Verfahren einen Haufen Geld machen lassen. Von
der Öko-Bilanz her eigentlich vorbildlich…
riven.

Re: Software-Patente funktionieren in den USA seit vielen Jahren bestens – Protest gegen Software-Patente

Posted by admin on 23rd June 2008 in Allgemein

> > Es ist wirklich ne prima Idee, diesen amerikanischen Unternehmen
> > auch noch die Moeglichkeiten zu geben, die Softwareindustrie in
> > Europa abzuwuergen.
> Ja, genauso wie auch schon die amerikanische Softwareindustie
> (abgesehen von Microsoft und IBM) abgewürgt wurde.
Auf dem Betriebssystem- und Officeanwendungsmarkt hat MS verdammt
wenig Konkurenz und indem sie z.B. wichtige Schnittstellen (.NET)
patentieren setzen sie der Konkurenz auch zusaetzliche Huerden in
den Weg: http://www.heise.de/newsticker/data/anw-11.02.03-002/
Ausserdem werden Softwarepatente wohl in Zukunft weit aggressiver
eingesetzt werden, die Horden von Patentanwaelten wollen ja erstmal
alle ausgebildet sein. Was dann passieren wird sieht man schon schoen
am Fall SCO vs. IBM: statt in Innovation zu investieren wird die
Kohle in Rechtsstreitigkeiten verpulvert.
> Mann, Leute, lasst doch diese platten Lügen sein.
Wie z.B. die, dass die USA so eine unglaublich florierende Software-
industrie haetten? Das war mal, inzwischen hat sich da auch einiges
geaendert, und die grossen Konzerne beschaeftigen lieber Leute in
Indien oder sonstwo.
Wo die Software geschrieben wird, und wo der Markt durch Patente
verbaut wird, das sind nunmal zwei Paar Schuhe wenn das Unternehmen
nur gross genug ist.

Re: Software-Patente funktionieren in den USA seit vielen Jahren bestens – Protest gegen Software-Patente

Posted by admin on 22nd June 2008 in Allgemein

ins_blog/archive/2008/06/20/4th-eu-sme-day-12-iunie-bruxelles.aspx”>patenteer, es gibt mal ein paar Auswüchse wie “1-click”, aber im
> Schatten dieser wenigen bekannten Fälle
Von wegen wenige, es werden immer wieder neue Faelle dieser Art
bekannt, und die sind nur die Sp[itze des Eisberges. Sie zeigen
auch die amerikanische Praxis auf, erstmal Patente auf jeden
Scheissdreck zu erteilen, ob das Patent gerechtfertigt ist kann
ja dann ein Gericht klaeren.
Damit stehen viele Maerkte aber nur noch denen offen, die es
sich leisten koennen unzaehlige Patente zu beantragen und teure
Gerichtsverfahren auszufechten.
> lebt und gedeiht eine Software-Wirtschaft, wie wir im Alten Europa
> überglücklich wären, sie zu haben (ja, liebe Linux-Trolle, es gibt
> mehr als Microsoft).
Und dabei konzentriert sich die Marktmacht in den Haenden immer
weniger immer groesserer Konzerne. Und die haben mit Softwarepatenten
alle Moeglichkeiten kleineren Mittelstaendischen und innovativen
Unternehmen den Eintritt zum Markt zu verwehren indem die einfach
in einen jahrelangen Patentstreit verwickelt werden den sie gar
nicht bezahlen koennen.
Es ist wirklich ne prima Idee, diesen amerikanischen Unternehmen
auch noch die Moeglichkeiten zu geben, die Softwareindustrie in
Europa abzuwuergen.
> Wir sollten versuchen, zu ähnlichen Zuständen auch hier zu kommen,
Ja klar, die USA sind ja das gelobte Land. Egal, dass es dort mehr
Armut gibt als in vielen Entwicklungslaendern, der wildgewordene
Kqapitalismus schon die Politik in der Hand hat, und auch schonmal
einen Krieg inszeniert wenn’s ums Erdoel geht, und dass, wie die
juengsten Stromausfaelle zeigen, die USA noch nichtmal grundlegende
Technologien im Griff haben, bzw. im Namen von Kapitalismus und
“Deregulierung” auf Kontrolle verzichten.
Die USA sind das Paradebeispiel dafuer, welchen Schaden ein wild-
gewordener und unregulierter Kapitalismus anrichten kann, der auf
Kosten vieler einige wenige reich macht. Da gilt nur noch das
Recht des Staerkeren, nur bestimmen jetzt nicht mehr die mit der
dickeren Kanone, sondern die, die sich die besseren Anwaelte leisten
koennen.
> anstatt mit sozialromantischem Geschrei “gegen die Konzerne” noch die
> letzte Chance kaputt zu machen. Sonst wird in 5 Jahren hierzulande
> gar kein Geld mehr mit Software verdient, und wir können dann alle
> stattdessen den 375ten MP3-Player für KDE programmieren.
Das ist immer noch besser, als die Machtkonzentration in den Haenden
weniger Konzerne voranzutreiben, die jetzt schon eifrig Loehne und
Arbeitsbedingungen diktieren und sich wie die neuen Feudalherren
auffuehren.
Die Konzerne erpressen schon lange genug die Regierungen indem sie
mit Umsiedlung in andere Laender und der Folge Arbeitslosigkeit
drohen um ihre Machtinteressen durchzusetzen. Da wird es Zeit, dass
die Regierungen antworten, und den Konzernen mit Einfuhrzoellen
und versperrten Maerkten drohen statt sich zur Marionette machen
zu lassen.

Re: Software-Patente funktionieren in den USA seit vielen Jahren bestens – Protest gegen Software-Patente

Posted by admin on 22nd June 2008 in Allgemein

wiesen”>patenteher, es gibt mal ein paar Auswüchse wie “1-click”, aber im
> Schatten dieser wenigen bekannten Fälle lebt und gedeiht eine
> Software-Wirtschaft, wie wir im Alten Europa überglücklich wären, sie
> zu haben (ja, liebe Linux-Trolle, es gibt mehr als Microsoft).
Siehe: http://patinfo.ffii.org/faq.html
F: Sind Trivialpatente denn nicht die Ausnahme?
A: Sie sind die Regel. Wenn Sie sich mit der
Programmierung von Software auskennen, sollte es Ihnen
leicht fallen, sich davon selbst zu überzeugen:
Unter [8]http://swpat.ffii.org/patente/txt/ hat der FFII
10000 von insgesamt ca. 30000 europäischen
Software-Patenten dokumentiert. Greifen Sie ein beliebiges
von
diesen Patenten heraus, lesen und verstehen Sie die
Ansprüche und urteilen Sie selbst: [...]
> Wir
> sollten versuchen, zu ähnlichen Zuständen auch hier zu kommen,
> anstatt mit sozialromantischem Geschrei “gegen die Konzerne” noch die
> letzte Chance kaputt zu machen. Sonst wird in 5 Jahren hierzulande
> gar kein Geld mehr mit Software verdient,
In der Begründung der EU-Kommission, weshalb
Software-Patente angeblich so toll seien, steht dazu:
Erstens werden wohl eindeutig ungültige Patente erteilt
(besonders im Bereich e-Commerce). Dies betrifft Patente
auf Erfindungen, die entweder nicht neu sind oder denen
auf den ersten Blick keine erfinderische Tätigkeit
zugrunde liegt. Zweitens könnten Patente auf
computerimplementierte Erfindungen die Position mächtiger
Marktteilnehmer stärken. Drittens verursachen Patente auf
inkrementelle Innovationen, wie sie für die
Softwareindustrie charakteristisch sind, wirtschaftliche
Kosten, denn es müssen Patentinhaber ermittelt und
Verhandlungen über die nötigen Lizenzen geführt werden.
Selbst diese Leute wollen offiziell ausdrücklich _keine_
Zustände wie in den USA. Daß der Richtlinienvorschlag noch
schlimmer ist, soll keiner merken.
> und wir können dann alle
> stattdessen den 375ten MP3-Player für KDE programmieren.
Der MP3-Patentinhaber kann das jederzeit verbieten und
wollte es auch schon einmal tun:

http://www.heise.de/newsticker/data/vza-28.08.02-000/

Wenn Software-Patente erst einmal etabliert sind, wird
dieses Verbot wahrscheinlich recht schnell ausgesprochen.
> [...] Sonst wird in 5 Jahren hierzulande
> gar kein Geld mehr mit Software verdient, [...]
Wenn Software-Patente durchkommen, fließt unser ganzes Geld
an die großen Patentinhaber – Microsoft, IBM, … – in die
USA.
Für weitere Informationen siehe: http://patinfo.ffii.org

Re: Software-Patente funktionieren in den USA seit vielen Jahren bestens – Protest gegen Software-Patente

Posted by admin on 21st June 2008 in Allgemein

> Greif dir ein beliebiges hinaus, und urteile, ob dieses eine nun
> irgendwelche negative Auswirkungen auf andere Entwickler hatte. Es
> ist nunmal nicht mehr als eine Handvoll Patente, um die der große
> Wind gemacht wird.
Das Argument ist nun aber total schwach… Wenn Du nur eine Spur
einer Ahnung von Patenten hättest, wüsstest Du, dass es immer “nur um
eine Handvoll Patente” geht. Alle anderen sind mehr oder weniger
wertlos oder bringen gerade so ihre Gebühren wieder rein. Natürlich
richten die keinen direkten Schaden an. Aber möchtest Du bei jeder
Zeile Code erst mal einen Patentanwalt bezahlen, der das rechtlich
absichert? Und gerade die wenigen hässlichen Patente machen den
grössten Schaden.
> > Der MP3-Patentinhaber kann das jederzeit verbieten und
> > wollte es auch schon einmal tun:
>
> Dann halt OGG oder was auch immer im Moment politically correct ist.
Da gibts Du doch selbst ein gutes Beispiel. Warum soll es sinnvoll
sein, fortlaufend Umgehungstechnologien zu entwickeln? Das kostet
einen Haufen Geld und wird kleinere Firmen leicht in den Ruin
treiben.
> Ja, die Welt wird untergehen. Mann, Leute, schaut doch in die USA.
> Der Inbegriff des Bösen, mit Softwarepatenten seit ewigen Zeiten -
> und dort gibt es durchaus mehr Firmen als nur MS und IBM, die mit
> Software erfolgreich sind. Diese ganzen Weltuntergangsszenarien sind
> doch sowas von lächerlich, wenn man nur ein paar Meilen westwärts
> sehen muss, um zu sehen, dass es nicht so kommt.
Du musst auch die Situation in Deutschland sehen. Patente sind in
erster Linie von Vorteil für Länder, die sich in einer führenden
Position befinden, um zu verhindern, dass die anderen an den
Futternapf kommen. Wenn Du Amerikaner (oder Patentanwalt) bist, dann
argumentierst Du richtig, denn dann zementierst Du die Übermacht der
USA.
Es geht nicht um den Weltuntergang, sondern um die Marktmacht – ist
das so schwierig?

Re: “ich mag keine SW-Patente nicht”-Gezeter Re: – Streit um Software-Patente geht weiter

Posted by admin on 19th June 2008 in Allgemein

href=”http://www.slashgear.com/macbook-air-patents-ports-lots-and-lots-of-ports-2810509.php”>patente ist denn eine diencia-previa-del-juicio-por-la-demanda-de-la-sgae”>technische Wirkung gegeben? Und wann nicht?
Na, wenn Du den richtigen Patentanwalt engagiert hast, reicht es, wenn
Deine Software im Prozessor ein paar Elektronen umlenkt. Da ist ein
weiter Spielraum. Software ohne technische Wirkung ist fast undenkbar.
Wo soll der Unterschied liegen, in einem Getriebe den richtigen (weil
wirtschaftlichsten) Gang einzulegen oder auf einem Großflughafen ein
Flugzeug auf wirtschaftlichste Weise zu dirigieren? Oder an der Börse
das wirtschaftlich sinnvollste Nemax-Technik-Papier zu kaufen?
Alles Lalle. Zum Schein soll es erstmal nur um den kleinen Finger
gehen. Heimlich und durch die Hintertür (schleichende Änderung der
Rechtsprechung) geht es aber in Wirklichkeit um die …
Natürlich … ganze Hand. 100 Punkte, Du hast’s erraten.
Technische Wirkung. Phhh. Lächerlich.
Das ist bald wie im Feudalismus. Alle wichtigen geistigen Gebiete sind
bald von riesigen Patent-Fabrikanten belegt. Für die Kleinen bleiben
nur unlukrative Nischen oder sie haben überhaupt keine Luft mehr. Die
Habenden bekommen automatisch immer mehr.
In einer sozialen Marktwirtschaft ist das 100% verfassungsfeindlich.
Gegenständliches Eigentum verpflichtet auch, geistiges berechtigt zum
Raubau? Zeit für die Einführung der Patentsteuer (ähnl. Grundsteuer).
Und für die Möglichkeit zur Enteignung bei Patenten von großem
öffentlichem Interesse. Im Rechtstaat natürlich nur mit (symbolischer)
Entschädigung ;-)
Gruß Harald Friedrich.
(man sieht ja bald die wichtigen Themen nicht mehr vor lauter
CeBIT-Werbung auf dem heise-Ticker)

Re: Software-Patente funktionieren in den USA seit vielen Jahren bestens – Protest gegen Software-Patente

Posted by admin on 19th June 2008 in Allgemein

patente> > Hast Du Dir mal überlegt, warum sich eine Gruppierung wie attac
> > > > diesem Thema widmet?
> > >
> > > Weil man damit Anhänger ködert? Es passt so schön in das Schema
> > > “gegen die bösen Konzerne”.
> >
> > Es sagt, außer Dir, niemand das die großen Firmen böse sind.
> > Das ist ja wohl ein leeres Argument.
>
> Siehste – sag ich doch. Schon hat Attac einen Anhänger gewonnen, der
> nicht mal weiß, wofür die stehen.
jetzt wirds aber schon tiaf, attac zieht zwar viele leute mit eher
gering entwickeltem verständnis für die eigentlichen themen an
(zumindest ziehe ich den schluss aus der beobachtung aktiver leute
hier in aut), trotzdem sollte man bei der konfrontation mit ihnen
schon mehr zu bieten haben, als präpotenz.