Archive for July, 2008

Re: So wie ich das sehe hat Apple Patente für einen Reader und einen Viewer – Apple beantragt RSS-Patente

Posted by admin on 31st July 2008 in Allgemein

patente> > > Es geht auch noch um Anzeige und Syndication im Browser.
> >
> > Das kann Firefox doch auch mit entsprechenden Plugins wie Sage.
>
> Schön mit Plugin. Und in Firefox 2 bitte von haus aus, weil sonst ist
> das für den Popo.
Nicht Plugin, sondern Extension (gilt auch fürn Vorposter). Und das
ist nicht fürn Popo, sondern grundlegendes Konzept vom Firefox.
Es steht dir frei, dieses nicht zu mögen, hat aber mit der aktuellen
Diskussion absolut nichts zu tun.
> > Und was ist “Syndication im Browser”? Der Browser syndicated nicht,
> > sondern empfängt was andere syndicaten.
>
> Safari kann aus mehreren RSS-Feeds Deine eigenen Übersichten
> “syndicaten” und sie in einer Sicht anzeigen. Lassen sich dann recht
> einfach zusammenschieben, Abstacts vergrößern/verkleiner, etc.
> Sozusagen der Extrakt vom Extrakt. Das ist der andere Gag daran.
Wie ich schon an anderer Stelle schrieb – sieh dir mal die div.
Extensions an. Absolut nix neues, und als Patent sowieso ein Witz.

Re: So wie ich das sehe hat Apple Patente für einen Reader und einen Viewer – Apple beantragt RSS-Patente

Posted by admin on 31st July 2008 in Allgemein

Was meinst Du genau damit, dass Patente für “einen Reader” und “einen
Viewer” beantragt wurden? Für mich sieht es eher so aus, als ob ein
ganzes Arsenal von Features für RSS-fähige Browser/Viewer beansprucht
wird.
Hast Du Dir die Patente überhaupt mal angeschaut? Ich selbst habe nur
kurz reingeschaut, weil ich es eher kompliziert geschrieben finde
(z.B. solche tautologischen Sätze wie in Claim 2 des Antrags zum
“News feed viewer”: “displaying the third feed comprises displaying,
[snip], the third feed”). Was ich gesehen habe, wirkt offensichtlich
auf mich. Z.B.:
* Der Browser erkennt automatisch, ob eine Seite einen Newsfeed
anbietet und informiert den Benutzer mittels eines Icons in der
Adressleiste. Gute Idee, wa?! Wäre sicher niemand drauf gekommen und
wurde bisher auch sicher noch nicht so gemacht…
* Wenn Nautilus das Patent nicht verletzen will, darf es wegen
“Detecting that a File Contains a Feed” seine “File-Magic” wohl nicht
auf RSS-Feeds ausdehnen. Wo ist denn da bitte die Erfindungshöhe,
wenn es sich lediglich um eine Spezialisierung von längst etablierten
(ebenfalls offensichtlichen) Verfahren handelt?
* Bookmarken von Feeds mit Angabe der Anzahl von ungelesenen Artikeln
im Feed. Völlig neues Konzept!
* Zusammenfassung von mehreren Feeds in einem persönlichen Feed. Mehr
Information sind über die Google-Suche “RSS aggregator” erhältlich…
Dein Vorwurf, Heise berichte reißerisch, wenn es bei diesen Patenten
von “RSS-Patenten” redet, hängt übrigens wohl eher mit Deinen
Erwartungen bzgl der Berichtserstattung von Heise zusammen. Mit
“RSS-Patenten” können ja nicht nur “Patente auf RSS” sondern auch
“Patente im Zusammenhang mit RSS” gemeint sein. So flexibel ist eben
deutsche Wortbildung.

Re: So wie ich das sehe hat Apple Patente für einen Reader und einen Viewer – Apple beantragt RSS-Patente

Posted by admin on 31st July 2008 in Allgemein

patenteVorallem, da Firefox das schon ewig kann, genauso KDE (mit Konqueror
> >
> > Nein, Firefox kann das eben NICHT. KHTML hat das Feature von Apple
> > übernommen (Apple hat das Feature zu Open Source gemacht).
>
> Das Auslesen von Link-Tags und Anzeigen des Feed-Icons hat KDE nicht
> von Apple übernommen, es ist noch nicht einmal Teil von KHTML. Es ist
> ein Plugin der Akregator-Entwickler, (Akregator is der Feed-Reader
> von KDE). Außerdem ist -Tag auslesen nicht so sonderlich
> schwierig, das hat ein siebzehnjähriger Contributor mit ein bisschen
> Programmiererfahrung an einem (?) Abend mal eben geschrieben. Und das
> will Apple sich jetzt patentieren lassen? Na toll.
Nee, so wie ich das verstehe ja eben nicht. Das hat ja jeder Browser
(jeder != Internet Exploder). Wobei ganz trivial ist es wohl nicht,
denn es gibt auch Seiten bei denen es nicht klappt. Aber vielleicht
sind da auch nur die Seiten Schrott (soll’s bei HTML ja auch öfters
geben).
> > Ehrlich gesagt als ich die RSS-Funktion das erste mal in Firefox
> > gesehen habe und mir dachte das muss überall funktionieren wie in
> > Safari, hab ich erst mal gelacht. Das man es so dumm implementieren
> > kann hätte ich nicht gedacht.
>
> Meinst Du die Feed-Erkennung an sich oder die Implementierung als
> “Live-Bookmark”? Die ist wirklich nicht besonders glücklich.
Die Live-Bookmarks. Die finde ich nicht so doll. Und wenn man auf den
Feed an sich klickt dann wird er eben nicht aufbereitet sondern man
hat nur Kauderwelsch. Finde das Konzept von Safari oder von dem
Firefox-Plugin das ich da gestern probiert habe besser. In den neuen
Nokia Handys ist es übrigens genauso wie in Safari gelöst weil von da
übernommen.

Re: Patente sind nicht immer gut, aber auch nicht immer schlecht. – 100.000 Patente für Philips

Posted by admin on 31st July 2008 in Allgemein

> Patente sind angebracht im Maschinenbau, Technikbereich etc. (also
> auch bei Philips).
>
> Aber ich halte absolut nichts von der Patentierbarkeit von
> Erfindungen im medizinischen Bereich (siehe AIDS-Mittel für
Genau sollen sich die Pharmakonzerne doch gefälligst auf ihr
“Kerngeschäft” konzentrieren und die Produktion optimieren.
Entwickeln können ja andere und das übernimmt man dann halt.
Das hat für die Pharmakonzerne auch den Vorteil, dass sie ihr
Bilanzen aufbessern können, in dem sie ihre teueren Forschungs-
abteilungen entsorgen.
> Südafrike), von Formaten und Schnittstellen (denn hier sollte eine
Es gibt erwiesenermassen Mittel und Methoden zur AIDS-Verhütung,
die nicht von Patenten der Pharmindustrie abhängig sind.
> gewisse Kompatiblität gewährt werde), von Alogorithmen und Software
> (Erfindungen in diesem Sektor ergeben sich nämlich gewöhnlich “in der
> Durchführung” und eine Möglichkeit der Zweiterfindung ist nicht
> auszuschließen).
Ja, da ist wohl wirklich eine Grauzone, immerhin geniesst Software
ja schon den Urheberrechtsschutz.

Re: Wider Erwarten: US-Studie belegt, in 83% der Fälle behindern Patente nicht. – US-Studie: Patente behindern Forschung

Posted by admin on 30th July 2008 in Allgemein

patente einfache Rechnung: 72% halten die Problematik schlicht für
> irrelevant. Die restlichen 28% teilen sich auf in (absolut) 11%, die
> Behinderungen wegen Patenten hatten, und 17%, die Patente offenbar
> für förderlich halten.
Du machst es dir etwas zu einfach. Nur weil 72% der Befragten
keinerlei Angaben gemacht haben, bedeutet das noch lange nicht, dass
sie keine Probleme mit Patenten haben.
Das ist wie mit Wahlen. Wenn die Wahlbeteiligung nur 70% betraegt und
ein Kandidat dabei 51% der Stimmen erhaelt, kannst du auch nicht
hergehen und sagen, der Kandidat habe nicht die Mehrheit der Waehler
hinter sich, sondern effektiv nur 35,7%, da er ja nur 51% von 70%
bekam.
Was zaehlt ist die Zahl der abgegebenen Stimmen und nicht die Zahl
der moeglichen Stimmen.
>
> Aber man liest mit gekonntem Augurenblick aus den Eingeweiden der
> geschlachteten Papiere lieber das raus, weswegen man die Finanzmittel
> für die Erhebung der Zahlen locker gemacht hatte.
Na ja das ist mit Studien nun mal so. Wer sie bezahlt, der bekommt
auch das zu hoeren, was er hoeren will. Gibt die Tabak-Industrie eine
Studie zum Rauchen in Auftrag, dann ist das Rauchen ploetzlich fast
harmlos, waehrend es lt. Studien der Tabak-Gegner
gesundheitsschaedlicher als ein Kopfschuss ist. Gleiches gilt fuer
die zig “Windows vs. Linux”-Studien. Alle von MS in Auftrag gegebenen
Studien bescheinigen Windows mehr Sicherheit, niedrigere TCO und ein
besseres ROI, waehrend es bei Studien, die nicht von MS finanziert
werden genau andersrum aussieht.
>
> Ja, und auch ich hätte das gegenteilige Ergebnis erwartet.
Ich nicht, denn 40% der abgegebenen Frageboegen bescheinigen Probleme
mit Patenten. Das ist ein sehr hoher Anteil und sollte einigen Leuten
zu denken geben.
Schultzi

Re: Wider Erwarten: US-Studie belegt, in 83% der Fälle behindern Patente nicht. – US-Studie: Patente behindern Forschung

Posted by admin on 28th July 2008 in Allgemein

patenteeinfache Rechnung: 72% halten die Problematik schlicht für
> irrelevant. Die restlichen 28% teilen sich auf in (absolut) 11%, die
> Behinderungen wegen Patenten hatten, und 17%, die Patente offenbar
> für förderlich halten.
>
> Aber man liest mit gekonntem Augurenblick aus den Eingeweiden der
> geschlachteten Papiere lieber das raus, weswegen man die Finanzmittel
> für die Erhebung der Zahlen locker gemacht hatte.
>
> Ja, und auch ich hätte das gegenteilige Ergebnis erwartet.
ist eher ein demokratisches prinzip. nicht die mehrheit entscheidet,
sondern die mehrheit der wahlbeteiligten. wenn 72% keine angaben
machen, kann das auch andere gründe haben, als das sie das thema für
irrelevant halten.
aber trotzdem ein guter ansatz. habe auch schon umfragen gesehen, bei
denen die rückmeldungsquote bei 7% lag. trotzdem waren die ergebnisse
sehr aussagekräftig.
die frage ist ja auch, ob diese 28% auch die softwareindustrie und
lehre repräsentativ wiedergeben.

Re: Patente sichern Qualität und Arbeitsplätze – Versicherung: 283 Patente gefährden Linu…

Posted by admin on 28th July 2008 in Allgemein

> Patente sorgen dafür das dem ganzen Fricklerhaufen endlich Mores
> gelehrt wird. Die ganze OpenSource-Szene ist von dieser
> Schmarotzermentalität durchdrungen. Durch diese kommunistische
> “Bedienen-wir-uns-überall”-Einstellung werden renommierte Firmen wie
> SUN in Bedrängnis gebracht und Unix-Spezialisten wie ich müssen sich
> mit einem Haufen blöder “Möchtegern-Fachleuten” herumärger.
>
> Patente schützen die Arbeit und die Unternehmen von echten Profis. In
> München kann man sehen wo das hinführt: der rot-grüne
> Kommunistenhaufen will aus ideologischen Gründen den Fricklermist
> einführen, damit Arbeitsplätze vernichten und zusätzlich noch zig
> Millionen Steiergelder für diese idiotische Umstellung zum Fenster
> rauswerfen.
>
> Die einzig richtige Entscheidung wäre gewesen: Unix auf die Server
> und Win xp (weiter) auf dem Desktop.
Iss Quark, macht stark.
Mit Windows schmeisst er nur echtes Geld zum Fenster raus…
Patente nützen dem Profi rein garnichts, das Unternehmen feuert den
trotzdem. Oder grade deswegen. Hat ja seinen Dienst getan, das Patent
verwalten kann auch jemand billigeres. Ciao bella.
Und eines hat München definitiv gebracht: die Verwaltungen sparen
dank der guten Angebote von M$ jetzt Milliarden Steuergelder. Und
dazu kann ich als Steuerzahler dem rot-grünen Kommunistenhaufen nur
meinen persönlichen Dank aussprechen – weiter so!
Arbeitsplätze vernichten – ach du grüner Neuling. Ja, vielleicht gibt
es dadurch ein oder zwei Vertriebler weniger bei M$, vielleicht kann
Billy auch ein paar Millionen weniger an die Foundation stiften. (und
dabei Steuern sparen)
Aber durch die gesparten Ausgaben können im gebeutelten D-Land
Admin-Arbeitsplätze erhalten werden, das rechnet sich locker auf ein
paar hundert. Dazu die Arbeitsplätze, die bei den beteiligten Firmen
erhalten oder geschaffen werden. Die alle zahlen Steuern und
Sozialabgaben und konsumieren tun sie auch.
In D-Land. Nicht sonstwo auf der Welt. Also – auch dafür nochmal
Danke an den rot-grünen Kommunistenhaufen.
Ich sehe weder SUN noch IBM in arger Bedrängnis, ausser von Firmen,
die irgendwann mal irgendwelche Rechte erworben zu haben meinen und
nun SUN und IBM in aufwendige, teure und extrem unproduktive
Rechtsstreitigkeiten verwickeln. Bitte erklär mir doch mal einer den
produktiven Vorteil eines solchen Rechtsstreites, wie der für mehr
Arbeitsplätze (ok, ausser Anwälte) sorgt und welchen Vorteil er für
die Steuereinnahmen bringt.
Der rot-grüne Kommunistenhaufen macht möglicherweise ne Menge Unsinn,
auch was das Thema Softwarepatente angeht. Aber grade die Einführung
von dem “Fricklermist” in München ist ein Grund, um in den rot-grünen
Kommunistenhaufen einzutreten und die Linie aktiv weiter zu
unterstützen.
>Küß die Hand
Schlach inn Nacken

Re: Patente sichern Qualität und Arbeitsplätze – Versicherung: 283 Patente gefährden Linu…

Posted by admin on 26th July 2008 in Allgemein

patentente sorgen dafür das dem ganzen Fricklerhaufen endlich Mores
> gelehrt wird. Die ganze OpenSource-Szene ist von dieser
> Schmarotzermentalität durchdrungen.
Wie wahr, wie wahr
> Durch diese kommunistische
> “Bedienen-wir-uns-überall”-Einstellung werden renommierte Firmen wie
> SUN in Bedrängnis gebracht und Unix-Spezialisten wie ich müssen sich
> mit einem Haufen blöder “Möchtegern-Fachleuten” herumärgern.
Ja, das ist wirklich, wirklich ärgerlich. Vor allem für SUN, dass
durch dieses Frickelsystem Linux arg in Bedrängnis gerät.
> Patente schützen die Arbeit und die Unternehmen von echten Profis. In
> München kann man sehen wo das hinführt: der rot-grüne
> Kommunistenhaufen will aus ideologischen Gründen den Fricklermist
> einführen, damit Arbeitsplätze vernichten und zusätzlich noch zig
> Millionen Steiergelder für diese idiotische Umstellung zum Fenster
> rauswerfen.
München hat’s ja…. noch.
> Die einzig richtige Entscheidung wäre gewesen: Unix auf die Server
> und Win xp (weiter) auf dem Desktop.
Das wäre ja eine viel zu pragmatisch Entscheidung. Das passt
einfach nicht zum ideologischen Weltbild von Rot/Grün.
> Küß die Hand
Servus

Re: Patente sichern Qualität und Arbeitsplätze – Versicherung: 283 Patente gefährden Linu…

Posted by admin on 25th July 2008 in Allgemein

> Patente sorgen dafür das dem ganzen Fricklerhaufen endlich Mores
> gelehrt wird. Die ganze OpenSource-Szene ist von dieser
> Schmarotzermentalität durchdrungen. Durch diese kommunistische
> “Bedienen-wir-uns-überall”-Einstellung werden renommierte Firmen wie
> SUN in Bedrängnis gebracht und Unix-Spezialisten wie ich müssen sich
> mit einem Haufen blöder “Möchtegern-Fachleuten” herumärger.
>
> Patente schützen die Arbeit und die Unternehmen von echten Profis. In
> München kann man sehen wo das hinführt: der rot-grüne
> Kommunistenhaufen will aus ideologischen Gründen den Fricklermist
> einführen, damit Arbeitsplätze vernichten und zusätzlich noch zig
> Millionen Steiergelder für diese idiotische Umstellung zum Fenster
> rauswerfen.
>
> Die einzig richtige Entscheidung wäre gewesen: Unix auf die Server
> und Win xp (weiter) auf dem Desktop.
>
> Küß die Hand
Wohl kaum!

Re: Patente sichern Qualität und Arbeitsplätze – Versicherung: 283 Patente gefährden Linu…

Posted by admin on 24th July 2008 in Allgemein

patentert wird. Die ganze OpenSource-Szene ist von dieser
> Schmarotzermentalität durchdrungen. Durch diese kommunistische
> “Bedienen-wir-uns-überall”-Einstellung werden renommierte Firmen wie
> SUN in Bedrängnis gebracht und Unix-Spezialisten wie ich müssen sich
> mit einem Haufen blöder “Möchtegern-Fachleuten” herumärger.
Wußte gar nicht daß die großen Firmen wie Sun und IBM und Novell in
Bedrängnis
wären. Wow. Komisch, daß gerade Sun, IBN und Novell
initiative gezeigt haben und auf Linux setzen. Wohl kaum, weil sie in
Bedrängnis sind. Die Frage ist wohl eher wer sich da bei wem bedient.
> Kommunistenhaufen will aus ideologischen Gründen den Fricklermist
> einführen, damit Arbeitsplätze vernichten und zusätzlich noch zig
Genau. Fricklermist. Tolles Wort hast Du Dir da ausgedacht. Und
toller Fricklermist übrigens, der Jahr und Tag stabil vor sich hin
läuft
ohne Systemabsturz.
> Die einzig richtige Entscheidung wäre gewesen: Unix auf die Server
> und Win xp (weiter) auf dem Desktop.
Nein, das wäre aber ne Alternative gewesen.